Es wird "HELLER" in mir ...

Ich brauche heute ein wenig Ruhe, daher werden es heute auch nicht so viele Artikel wie sonst: ich bin POSITIV erschöpft - zumal heute in der Therapie-Stunde etwas WUNDERbares passiert ist, was ich Euch aber noch nicht erzählen kann - nicht, weil ich es spannend machen will, sondern weil ich jetzt anscheinend erstmal Abstand zu dieser Situation brauche = ich komme jetzt wieder nicht an "Erinnerungen" - mein Unterbewusstsein macht zu - ich könnte es zwar jemandem erzählen, aber mich auf´s Aufschreiben konzentrieren, und gleichzeitig darauf achten, dass es mich nicht "weghaut", geht nicht! Da sagt mein Kopf: TILT - ERROR - Du-kommst-hier-nicht-rein - Gehen Sie nicht über los, ziehen Sie sich nicht zuviel Glück rein ...
... außerdem sagt mir wieder "etwas", ich müsse mal wieder etwas kürzer treten! Nicht, dass es mir schlecht geht, nee, dass Gott sei Dank nicht - im Gegenteil: mir geht es zu gut, ich spüre wieder eine Kraft in mir, dass hätte ich nicht mehr für möglich gehalten ... aber mir geht das alles irgendwie zu schnell = bis vor ein paar Tagen hing ich noch kräftig fast monatelang wieder in den Seilen und jetzt SO!
Ich hatte bereits am Wochenende dieses Gefühl, was mir sagte: wenn du zu schnell in die Vergangenheit gehst, kann es gefährlich für dich werden (!) ... wenn es jetzt, nach all den Jahren, zu schnell nach "oben" geht, kann auch nicht gerade gesund sein ...
... als ich meiner Therapeutin heute davon erzählte, sagte sie (wortwörtlich kann ich es nicht mehr wiedergeben = bin ordentlich durcheinander (gewesen)) so sinngemäß, dass es auch so wäre!
Und mittlerweile macht es mir auch nicht mehr so dolle Angst, wenn sie sagt, ich mache unbewusst alles richtig (ich muss dazusagen: sie hat mir nie irgend etwas als "Übungsfeld"/Hausaufgabe usw. auf den Weg gegeben ... sie hat keine Warnungen ausgesprochen, wenn ich ihr von meinen nächsten "Aktionen" erzählte, die mit Sicherheit auch böse für mich hätten enden können - sie hat immer auf angenehme Weise nachgefragt, wie z.B.: was "schlimmstenfalls" passieren könnte? = ich habe dies immer als DENKanstösse gesehen und gefühlt und NIE irgendwie als Druck empfunden ... DIESE Frau hat, was mich betrifft, das BESTE getan, was sie je hätte tun können:
sie hat sich auf "MEINE" Welt eingelassen, sie war und ist mutig genug, diesen Weg mit mir zu gehen ... denn nur dort hat man wirklich die Chance, die Antworten auch zu verstehen, die diese Welt gefangen gehalten hat ...
... sie hat (einfach nur) "zugehört" und GEFÜHLT ... und nicht nur nach Schema F "praktiziert" ... an mir, und vielleicht auch vielen anderen von uns, mal eben "ein schlaues Kapitel" aus irgendeinem Buch "abgearbeitet" - dieses Gefühl habe ich oft in Kliniken oder ambulanten Therapien (gehabt).
(Ich kann hier nur für mich sprechen - d.h., in vielen "Fällen" mag die Vorgehensweise in Kliniken usw.für Patienten richtig sein!?)
Ich habe mich IMMER gefragt: Wie wollt Ihr mir helfen, wenn Ihr doch gar nicht wisst, wie und was passiert ist? Allein NUR nach dicken Büchern arbeiten macht kein MITgefühl - und wer NICHT-fühlt, wird auch NIEMALS wirklich VERSTEHEN können ... (sorry für folgende Ausdrucksweise!) Euer scheiß "Schubladen-Denken" funktioniert bei mir nicht!!! KEINEM gefällt es, irgendwo "eingesperrt" und mit der "Masse" zusammengefärcht zu sein/werden ... und vielleicht vielen von "UNS" erst recht nicht: wir sind bereits seit unserer Kindheit eingesperrt ... in uns selber!!!
Wir haben zwar alle Missbrauch durchmachen müssen ... in jedem von uns ist viel zerstört worden ... so manches irreperabel ... vieles wird immer nur "gekittet" sein ... wir haben nach AUSSEN ähnliche Probleme und Verhaltensweisen ... usw. uws.
... aber verdammt noch mal, wir KÖNNEN nicht alle GLEICH sein - das ist für mich schon alleine aus dem Grund unrealistisch, weil wir im Laufe unseres weiteren Lebens Daseins ein komplett anderes Umfeld hatten, wir hatten alle eine andere Familie ... andere Großeltern ... Freunde ... Mitschüler ... usw. ... jeder hinterlässt seine Spuren in unserem Leben ... aber auch hier: JEDER andere ...
... mir hilft NUR erstmal wirklich: DASS ich endlich SPRECHEN darf ... denn durch´s Sprechen, so empfinde ich es, habe ich mich auf eine gewisse Weise ein Stück aus diesem Trauma "herausziehen" DÜRFEN !!!
... außerdem sagt mir wieder "etwas", ich müsse mal wieder etwas kürzer treten! Nicht, dass es mir schlecht geht, nee, dass Gott sei Dank nicht - im Gegenteil: mir geht es zu gut, ich spüre wieder eine Kraft in mir, dass hätte ich nicht mehr für möglich gehalten ... aber mir geht das alles irgendwie zu schnell = bis vor ein paar Tagen hing ich noch kräftig fast monatelang wieder in den Seilen und jetzt SO!
Ich hatte bereits am Wochenende dieses Gefühl, was mir sagte: wenn du zu schnell in die Vergangenheit gehst, kann es gefährlich für dich werden (!) ... wenn es jetzt, nach all den Jahren, zu schnell nach "oben" geht, kann auch nicht gerade gesund sein ...
... als ich meiner Therapeutin heute davon erzählte, sagte sie (wortwörtlich kann ich es nicht mehr wiedergeben = bin ordentlich durcheinander (gewesen)) so sinngemäß, dass es auch so wäre!
Und mittlerweile macht es mir auch nicht mehr so dolle Angst, wenn sie sagt, ich mache unbewusst alles richtig (ich muss dazusagen: sie hat mir nie irgend etwas als "Übungsfeld"/Hausaufgabe usw. auf den Weg gegeben ... sie hat keine Warnungen ausgesprochen, wenn ich ihr von meinen nächsten "Aktionen" erzählte, die mit Sicherheit auch böse für mich hätten enden können - sie hat immer auf angenehme Weise nachgefragt, wie z.B.: was "schlimmstenfalls" passieren könnte? = ich habe dies immer als DENKanstösse gesehen und gefühlt und NIE irgendwie als Druck empfunden ... DIESE Frau hat, was mich betrifft, das BESTE getan, was sie je hätte tun können:
sie hat sich auf "MEINE" Welt eingelassen, sie war und ist mutig genug, diesen Weg mit mir zu gehen ... denn nur dort hat man wirklich die Chance, die Antworten auch zu verstehen, die diese Welt gefangen gehalten hat ...
... sie hat (einfach nur) "zugehört" und GEFÜHLT ... und nicht nur nach Schema F "praktiziert" ... an mir, und vielleicht auch vielen anderen von uns, mal eben "ein schlaues Kapitel" aus irgendeinem Buch "abgearbeitet" - dieses Gefühl habe ich oft in Kliniken oder ambulanten Therapien (gehabt).
(Ich kann hier nur für mich sprechen - d.h., in vielen "Fällen" mag die Vorgehensweise in Kliniken usw.für Patienten richtig sein!?)
Ich habe mich IMMER gefragt: Wie wollt Ihr mir helfen, wenn Ihr doch gar nicht wisst, wie und was passiert ist? Allein NUR nach dicken Büchern arbeiten macht kein MITgefühl - und wer NICHT-fühlt, wird auch NIEMALS wirklich VERSTEHEN können ... (sorry für folgende Ausdrucksweise!) Euer scheiß "Schubladen-Denken" funktioniert bei mir nicht!!! KEINEM gefällt es, irgendwo "eingesperrt" und mit der "Masse" zusammengefärcht zu sein/werden ... und vielleicht vielen von "UNS" erst recht nicht: wir sind bereits seit unserer Kindheit eingesperrt ... in uns selber!!!
Wir haben zwar alle Missbrauch durchmachen müssen ... in jedem von uns ist viel zerstört worden ... so manches irreperabel ... vieles wird immer nur "gekittet" sein ... wir haben nach AUSSEN ähnliche Probleme und Verhaltensweisen ... usw. uws.
... aber verdammt noch mal, wir KÖNNEN nicht alle GLEICH sein - das ist für mich schon alleine aus dem Grund unrealistisch, weil wir im Laufe unseres weiteren Lebens Daseins ein komplett anderes Umfeld hatten, wir hatten alle eine andere Familie ... andere Großeltern ... Freunde ... Mitschüler ... usw. ... jeder hinterlässt seine Spuren in unserem Leben ... aber auch hier: JEDER andere ...
... mir hilft NUR erstmal wirklich: DASS ich endlich SPRECHEN darf ... denn durch´s Sprechen, so empfinde ich es, habe ich mich auf eine gewisse Weise ein Stück aus diesem Trauma "herausziehen" DÜRFEN !!!
Das Kind in mir wollte BEFREIT werden ... die meisten von Euch "Spezialisten" haben dies verhindert, indem Ihr nicht zugehört habt (aus welchen Gründen auch immer!) ... ich erhoffte mir Hilfe von Euch und Ihr habt mich in diesem Trauma "hängenlassen", wenn nicht sogar teilweise TIEFER reingedrückt!!!
In meinem Fall möchte ich fast sagen: Ihr habt vergessen, an Euer Gegenüber zu GLAUBEN!!!
MEINE Therapeutin kann sagen: sie war live dabei, wenn ich mich immer stückchenweise aus dieser "Hölle gezogen" habe ... sie hat mich mehr als nur unterstützend begleitet ...
und heute habe ich mich bei ihr bedankt und gefragt, ob es okay wäre, wenn ich sage, dass ich sie liebe!?
(keine Sorge: sie weiß, dass da das Kind in mir gesprochen hat!)
MEINE Therapeutin kann sagen: sie war live dabei, wenn ich mich immer stückchenweise aus dieser "Hölle gezogen" habe ... sie hat mich mehr als nur unterstützend begleitet ...
und heute habe ich mich bei ihr bedankt und gefragt, ob es okay wäre, wenn ich sage, dass ich sie liebe!?
(keine Sorge: sie weiß, dass da das Kind in mir gesprochen hat!)
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