Immer nach Vorne schauen ... so´n Quatsch!
Ich muss gestehen, dass ich selbst ein kleiner Freund von Sprichworten & Co. bin, zumal ich mittlerweile weiß, dass ich einige davon "lebe", aber dennoch möchte ich behaupten, dass nicht an JEDEM etwas DRAN ist:
ich mochte z.B. NIE
, wenn jemand sagt, ganz gleich ob zu mir oder einer dritten Person: "Immer schön nach Vorne schauen - niemals nach Hinten!"
In meinem Fall möchte sagen: "Hey, HALLO? Was sprecht ihr denn da? Das ist mit der größte Schwachsinn, den ich je gehört habe!"
Das "Zurück" in meine Vergangenheit, war für mich die einzigst wahre Chance, an den Punkt zu gelangen, wo ich HEUTE (schon) bin ...
Wenn ich, im übertragenen Sinne, nicht in die Vergangenheit gehen kann, bekomme ich doch logischerweise auch nicht den BENÖTIGTEN Abstand zur Gegenwart = ERkenne also nicht (weil: Brett vor´m Kopf), WO in meinem Leben die "Störungen" angefangen habe.
Wenn ich diesen Abstand nicht habe, kann ich nicht wirklich fühlen, was schiefgelaufen ist - ich stecke ja mitten in diesem Gefühl drin!
Wenn ich nicht in meine Kindheit zurückgegangen wäre, woher hätte ich WISSEN sollen, wo die und die Gedanken ... die und die Gefühle ... die und die Ängste ... usw. ENTSTANDEN sind ...
WIE hätte ich da eine wirkliche Chance haben können, ENDLICH zu VERSTEHEN? MICH zu VERSTEHEN ... dieses Kind, das ich war, zu VERSTEHEN? Wie verdammt noch mal soll man sich aussöhnen, wenn man "den Anderen" nicht VERSTEHT?
Wie hätte ich mich meinen Ängsten "stellen" sollen, wenn ich ihnen nicht gegenübertrete?
Wie soll ich meine Ängste VERSTEHEN, wenn ich nicht SEHEN kann, was DAHINTER steckt?
Wenn ich nicht bereit gewesen wäre, einen Schritt zurückzugehen, wie soll ich in der Masse etwas FINDEN, wenn ich selbst mitten drin stecke ... da hätte ich keine Übersicht ...
Und wenn ich nicht bereit (gewesen) wäre, in meiner Vergangenheit auch wieder nach HINTEN zu schauen, dann würde ich auch nicht das VORNE sehen können ...
... aber wo kommt dann all diese HOFFNUNG plötzlich her?
VERLIEREN kann ich etwas nur an einem Ort, an dem ich schon mal war ... ist doch logisch, dass ich dann auch zurückgehen muss, um es WIEDER zu FINDEN!!!
Ich habe, gezwungenermaßen, den Bezug zu mir selbst verloren ... wollte mit dem Kind das ich war, NICHTS mehr zu tun haben ...
(Was ich jetzt sage, gilt insbesondere den Therapeuten/Pflegepersonal in psychiatrichen Kliniken, die gerne mit solchen Zitaten "arbeiten"):
HÖRT VERDAMMT noch mal auf, mir so einen UNsinn (Scheiß wollte ich hier nicht schreiben = das macht man einfach nicht!) zu erzählen!!! Schließlich seid IHR "vom Fach" ...
(des öfteren hatte ich auch das Gefühl: du kommst hier bekloppter
raus, als du reingekommen bist ... aber das darf man bestimmt auch nicht laut sagen)
oder kann mir einer von Euch erklären:
ich mochte z.B. NIE
In meinem Fall möchte sagen: "Hey, HALLO? Was sprecht ihr denn da? Das ist mit der größte Schwachsinn, den ich je gehört habe!"
Das "Zurück" in meine Vergangenheit, war für mich die einzigst wahre Chance, an den Punkt zu gelangen, wo ich HEUTE (schon) bin ...
Wenn ich, im übertragenen Sinne, nicht in die Vergangenheit gehen kann, bekomme ich doch logischerweise auch nicht den BENÖTIGTEN Abstand zur Gegenwart = ERkenne also nicht (weil: Brett vor´m Kopf), WO in meinem Leben die "Störungen" angefangen habe.
Wenn ich diesen Abstand nicht habe, kann ich nicht wirklich fühlen, was schiefgelaufen ist - ich stecke ja mitten in diesem Gefühl drin!
Wenn ich nicht in meine Kindheit zurückgegangen wäre, woher hätte ich WISSEN sollen, wo die und die Gedanken ... die und die Gefühle ... die und die Ängste ... usw. ENTSTANDEN sind ...
WIE hätte ich da eine wirkliche Chance haben können, ENDLICH zu VERSTEHEN? MICH zu VERSTEHEN ... dieses Kind, das ich war, zu VERSTEHEN? Wie verdammt noch mal soll man sich aussöhnen, wenn man "den Anderen" nicht VERSTEHT?
Wie hätte ich mich meinen Ängsten "stellen" sollen, wenn ich ihnen nicht gegenübertrete?
Wie soll ich meine Ängste VERSTEHEN, wenn ich nicht SEHEN kann, was DAHINTER steckt?
Wenn ich nicht bereit gewesen wäre, einen Schritt zurückzugehen, wie soll ich in der Masse etwas FINDEN, wenn ich selbst mitten drin stecke ... da hätte ich keine Übersicht ...
Und wenn ich nicht bereit (gewesen) wäre, in meiner Vergangenheit auch wieder nach HINTEN zu schauen, dann würde ich auch nicht das VORNE sehen können ...
... aber wo kommt dann all diese HOFFNUNG plötzlich her?
VERLIEREN kann ich etwas nur an einem Ort, an dem ich schon mal war ... ist doch logisch, dass ich dann auch zurückgehen muss, um es WIEDER zu FINDEN!!!
Ich habe, gezwungenermaßen, den Bezug zu mir selbst verloren ... wollte mit dem Kind das ich war, NICHTS mehr zu tun haben ...
(Was ich jetzt sage, gilt insbesondere den Therapeuten/Pflegepersonal in psychiatrichen Kliniken, die gerne mit solchen Zitaten "arbeiten"):
HÖRT VERDAMMT noch mal auf, mir so einen UNsinn (Scheiß wollte ich hier nicht schreiben = das macht man einfach nicht!) zu erzählen!!! Schließlich seid IHR "vom Fach" ...
(des öfteren hatte ich auch das Gefühl: du kommst hier bekloppter
oder kann mir einer von Euch erklären:
wie sollte ich "Zu-mir-kommen", wenn ich nicht zu DIESEM Kind zurückgegangen wäre?
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