GRANATEN-Erfolg ...
Ich habe da wohl zur Zeit eine ordentliche Glückssträhne
...
Ich wollte Euch ja noch von meinem ERFOLG von Montag berichten:
Was ich in den vergangenen Tagen, bzw. schon fast Wochen, GESCHAFFT habe, ist der Über-Hammer!!! (Auch, wenn ich hier nun ein wenig "witzig" darüber berichte, muss ich Euch sagen: WIRKLICH lustig, sind die Aktionen, wenn ich meinen Ängsten stelle, sicherlich NICHT!!!)
Abgesehen von meiner "
"-Allergie und der Tatsache, dass mir bestimmte "Wesen" bzw. deren Verhalten am A.... vorbeigehen (außer, dass ich "ihm" wirklich alles Gute wünsche, da "es" eigentlich zu bemitleiden wäre!), kann ich Dank "seiner" Unterstützung prächtig Heia machen = bereits seit über einer Woche kann ich sechs bis acht Stunden DURCHschlafen (okay, außer die vergangene Nacht - aber DAS habe ich ja heute Vormittag nachgeholt
!!!
Aber nu kommt`s:
Ich hatte ja Montag Vormittag Therapie
- meine Betreuerin war wieder mit dabei (was ich übrigens ganz toll und vor allem sehr wichtig finde!) - okay, Therapie war anstrengend, ist aber auch gut so, da ich dann weiß, dass sich "was tut"!!! Jedenfalls fragte ich meine Betreuerin anschließend, ob sie nicht Zeit und Lust hätte, mit mir etwas essen zu gehen ... nachdem wir uns "ausgeguckt" hatten, wo, wollte ich (da es auf dem Weg lag) an der Straße vorbei, wo ich als Kind "gewohnt" habe ...
... wohl war mir zwar nicht - ihr erst recht nicht (lach) - aber sie weiß, dass, wenn ich SOLCHE Aktionen starte, dann nur, wenn ich es mir auch wirklich zutraue! Doch kaum höre ich meine "Innere Stimme", bin ich nicht mehr zu bremsen
...
Ich fing schon auf dem Weg dorthin an, zu zittern
... ihr standen schon die Flucht-Gedanken in den Augen ... besonders ab dem Moment, als ich an DER Straßenecke STEHEN BLIEB!
DAMIT hatte sie überhaupt nicht gerechnet ... und ich noch viel weniger!!! Aber was soll ich machen, wenn die "Innere Stimme" sich am quatschen hält
? Was mache ich also? Ich geh ein kleines Stück DIE Straße rein, weil ich mir das Haus, in dem wir wohnten, anschauen wollte (kam mir ganz schön fremd vor
: neue Fenster überall, neue Eingangs-Türe, Fassade farblich gestrichen) ...
... vor allem aber kam mir die Straße KÜRZER vor ... wenn ich in Gedanken (die vergangenen zwei Jahre) den Weg von Zuhause bis zu "ihm" gegangen bin, kam er mir weitaus länger vor ... aber auch so, wenn ich NUR an diese Straße gedacht habe ...
... aber stände das Haus nicht ein Stück ins Grundstück rein (also nicht direkt an der Straße ... ich hätte sogar erkennen können, wenn "er" vor´m Haus gestanden hätte!!!
Meiner Betreuerin wurde wohl immer unbehaglicher
- klar, ich stand ja da: zitternd, weiß wie die Wand ... und der Kopf zittert (in solchen und ähnlichen Situationen ) so stark, dass ich schon bald aussehe wie so ein "Wackel-Dackel" auf der Hut-Ablage ...
... sie hatte wohl auch Sorge, dass ich mich noch weiter IN diese Straße reinwage und dissoziiere ... und sie kann mich nicht "erden", also "zurückholen" ... dies haben bisher allerdings auch nur drei Therapeuten geschafft!!!
Irgendwie muss ich dass wohl unbewusst realisiert haben - und mein "Schutz-Schild" Humor war aktiviert: "Hey, alles klar? Kann ich irgendetwas für SIE tun
?" (vertauschte Rollen also) ... auch wenn die Situation sicherlich alles andere als zum Lachen war, musste wir trotzdem lachen ... wenn auch nur kurz!
Mittlerweile weiß ich ja, was nun in nächster Zeit passieren wird/kann: es werden NEUE Erinnerungen folgen ... also wird eine Zeit kommen, in der es mir alles andere als lustig geht (!), doch ich weiß ja:
...Ich wollte Euch ja noch von meinem ERFOLG von Montag berichten:
Was ich in den vergangenen Tagen, bzw. schon fast Wochen, GESCHAFFT habe, ist der Über-Hammer!!! (Auch, wenn ich hier nun ein wenig "witzig" darüber berichte, muss ich Euch sagen: WIRKLICH lustig, sind die Aktionen, wenn ich meinen Ängsten stelle, sicherlich NICHT!!!)
Abgesehen von meiner "
"-Allergie und der Tatsache, dass mir bestimmte "Wesen" bzw. deren Verhalten am A.... vorbeigehen (außer, dass ich "ihm" wirklich alles Gute wünsche, da "es" eigentlich zu bemitleiden wäre!), kann ich Dank "seiner" Unterstützung prächtig Heia machen = bereits seit über einer Woche kann ich sechs bis acht Stunden DURCHschlafen (okay, außer die vergangene Nacht - aber DAS habe ich ja heute Vormittag nachgeholt
!!!Aber nu kommt`s:
Ich hatte ja Montag Vormittag Therapie
- meine Betreuerin war wieder mit dabei (was ich übrigens ganz toll und vor allem sehr wichtig finde!) - okay, Therapie war anstrengend, ist aber auch gut so, da ich dann weiß, dass sich "was tut"!!! Jedenfalls fragte ich meine Betreuerin anschließend, ob sie nicht Zeit und Lust hätte, mit mir etwas essen zu gehen ... nachdem wir uns "ausgeguckt" hatten, wo, wollte ich (da es auf dem Weg lag) an der Straße vorbei, wo ich als Kind "gewohnt" habe ...... wohl war mir zwar nicht - ihr erst recht nicht (lach) - aber sie weiß, dass, wenn ich SOLCHE Aktionen starte, dann nur, wenn ich es mir auch wirklich zutraue! Doch kaum höre ich meine "Innere Stimme", bin ich nicht mehr zu bremsen
...Ich fing schon auf dem Weg dorthin an, zu zittern
... ihr standen schon die Flucht-Gedanken in den Augen ... besonders ab dem Moment, als ich an DER Straßenecke STEHEN BLIEB!DAMIT hatte sie überhaupt nicht gerechnet ... und ich noch viel weniger!!! Aber was soll ich machen, wenn die "Innere Stimme" sich am quatschen hält
? Was mache ich also? Ich geh ein kleines Stück DIE Straße rein, weil ich mir das Haus, in dem wir wohnten, anschauen wollte (kam mir ganz schön fremd vor
: neue Fenster überall, neue Eingangs-Türe, Fassade farblich gestrichen) ...... vor allem aber kam mir die Straße KÜRZER vor ... wenn ich in Gedanken (die vergangenen zwei Jahre) den Weg von Zuhause bis zu "ihm" gegangen bin, kam er mir weitaus länger vor ... aber auch so, wenn ich NUR an diese Straße gedacht habe ...
... aber stände das Haus nicht ein Stück ins Grundstück rein (also nicht direkt an der Straße ... ich hätte sogar erkennen können, wenn "er" vor´m Haus gestanden hätte!!!
Meiner Betreuerin wurde wohl immer unbehaglicher
- klar, ich stand ja da: zitternd, weiß wie die Wand ... und der Kopf zittert (in solchen und ähnlichen Situationen ) so stark, dass ich schon bald aussehe wie so ein "Wackel-Dackel" auf der Hut-Ablage ...... sie hatte wohl auch Sorge, dass ich mich noch weiter IN diese Straße reinwage und dissoziiere ... und sie kann mich nicht "erden", also "zurückholen" ... dies haben bisher allerdings auch nur drei Therapeuten geschafft!!!
Irgendwie muss ich dass wohl unbewusst realisiert haben - und mein "Schutz-Schild" Humor war aktiviert: "Hey, alles klar? Kann ich irgendetwas für SIE tun
?" (vertauschte Rollen also) ... auch wenn die Situation sicherlich alles andere als zum Lachen war, musste wir trotzdem lachen ... wenn auch nur kurz!Mittlerweile weiß ich ja, was nun in nächster Zeit passieren wird/kann: es werden NEUE Erinnerungen folgen ... also wird eine Zeit kommen, in der es mir alles andere als lustig geht (!), doch ich weiß ja:
je mehr "Antworten" ich bekomme,
desto RUHIGER wird es IN mir (!!!) ...
desto RUHIGER wird es IN mir (!!!) ...
Werbung

