Gedicht zum Vierten Advent ...
Am Sonntag schon vier Kerzen brennen,
bald Weihnacht wir beim Namen nennen.
An Fenstern leuchten weit und breit
Lichter voller Fröhlichkeit.
Der Weihnachtsmarkt mit seinen Buden
zieht Menschen an aus ihren Stuben.

Sie kommen jetzt von nah und fern,
und kommen trotz der Kälte gern.
Um ihren Lieben zu gedenken,
erhoffen sie sich dort Geschenke,
die sie noch schnell besorgen können,
um sie zur Feier zu verwöhnen.
Doch nicht nur darauf kommt es an,
der Markt bietet auch Glühwein an,
von dem sehr viele Kunden schwärmen,
kann man sich doch damit erwärmen,
wenn es so kalt und eisig ist;
manch' einer so die Zeit vergisst.
In Gruppen wird oft angereist,
denn das noch mehr zusammen schweißt.
So kann man sich viel mehr erzählen
und helfen, ein Geschenk zu wählen.
Bis Heilig Abend hat man Zeit,
dann strahlt das Fest in neuem Kleid.
Die Straßen seh'n jetzt friedlich aus,
jeder, der kann, bleibt nun zu Haus.
Leuchtende Tannen steh'n im Garten
und Kinder auf die Bescherung warten.
Die Küche duftet herrlich süß

steht hell erleuchtet in jedem Raum.
Danach gibt es ‚nen Festtagsschmaus,
auf den ist man besonders aus.
Zum Schluss folgt die Bescherung dann,
worauf freut sich schon jedermann.
Ein paar noch Weihnachtslieder singen,
wie schön, so Heilig Abend zu verbringen.
Manch' Kind sagt ein Gedicht nun auf
und wartet ungeduldig drauf,
dass endlich dann der Weihnachtsmann
mit den Geschenken kommt heran.
Ist auch nicht immer viel dabei,
der Abend wird nicht einerlei,
nimmt man sich für den ander'n Zeit,
denn das Wichtigste ist Herzlichkeit.